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Innere Mongolei in China meldet neun lokal übertragene COVID-19 Fälle

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Touristen genießen die Herbstlandschaft des Euphrat-Pappelwaldes im Ejin Banner im nordchinesischen Autonomen Gebiet Innere Mongolei, 18. Oktober 2020. (Xinhua/Lian Zhen)

HOHHOT, 26. November (Xinhua) — Manzhouli, eine Grenzstadt im nordchinesischen Autonomen Gebiet Innere Mongolei, meldete neun lokal übertragene bestätigte COVID-19-Fälle im Laufe des vergangenen Tages, teilte die regionale Gesundheitskommission am Donnerstag mit.

Ein weiterer Fall ohne erkennbare Symptome und ein Verdachtsfall wurden im Zeitraum von Mittwoch 7:00 Uhr morgens bis Donnerstag 7:00 Uhr morgens Ortszeit ebenfalls gemeldet, teilte die Kommission mit und fügte hinzu, dass insgesamt 443 enge Kontaktpersonen unter Quarantäne gestellt wurden.

Die neuen Fälle wurden entdeckt, nachdem Manzhouli stadtweite Nukleinsäuretests an 203.326 Einwohnern durchgeführt hatte.

Die Stadt Manzhouli hat aktuell 11 lokal übertragene bestätigte Fälle, einen Fall ohne erkennbare Symptome und zwei Verdachtsfälle. Alle betroffenen Personen werden in dafür vorgesehenen Krankenhäusern in der Stadt behandelt. Epidemiologische Untersuchungen und Bemühungen zur Rückverfolgung der Fälle sind im Gange.

In dem Autonomen Gebiet sind aktuell 12 importierte COVID-19-Fälle bekannt, teilte die Kommission mit.

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