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China wehrt sich gegen britische Schritte zur Verschärfung des Huawei-Verbots

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Foto: Xinhua/Han Yan

BEIJING, 26. November (Xinhua) — Britische Schritte, das Verbot des chinesischen Konzerns Huawei zu verschärfen, haben das gegenseitige Vertrauen bei der bilateralen Zusammenarbeit untergraben, sagte ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums am Mittwoch.

Sprecher Zhao Lijian machte diese Ausführungen in der täglichen Pressekonferenz bei der Beantwortung einer Frage zu diesem Thema.

Unter Anführung nichtexistenter «Sicherheitsrisiken» und ohne konkrete Beweise hat Großbritannien in Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten chinesische Unternehmen diskriminiert und unterdrückt, sagte Zhao.

Dadurch werden die Grundsätze der Marktwirtschaft und die Regeln des Freihandels offenkundig verletzt, die Interessen chinesischer Unternehmen ernsthaft untergraben und das gegenseitige Vertrauen mit China, das die Grundlage für die bilaterale Zusammenarbeit bildet, kontinuierlich untergraben, sagte der Sprecher.

Vor diesem Hintergrund sind erhebliche Bedenken hinsichtlich der Offenheit und Gerechtigkeit des britischen Marktes sowie der Sicherheit ausländischer Investitionen in Großbritannien geäußert worden, fügte Zhao hinzu.

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